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PET-Ausrüstungsprojekte beginnen am Ziel … |
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Das Ziel ist die Flasche – die Verkörperung des Produktes und Träger der Marke.
Nach Gestaltung und Konstruktion der Flasche mit ihren Eigenschaftsparametern, wird daraus der Vorformling – der Preform – erarbeitet.
Das heißt, es werden Geometrie und Reckfaktoren des Preforms im Verhältnis zur Flasche ermittelt.
Aus der Aufgabenstellung der Flasche und des Preforms ergeben sich die Parameter für das PET-Granulat.
Das steht am Anfang des Prozesses und hier schließt sich der Kreis.
Aus diesen Vorbereitungen resultiert schließlich die Wahl der geeigneten Aurüstung.
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Überholung, Reparatur und Anti-Ageing-Maßnahmen für PET-Prozeßausrüstungen |
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Vollständigkeitskontrolle, Durchsicht, Reinigung, Überholung, zum Projektende : „Make-up“(Farbnachbesserungen etc.für gutes Aussehen, was das Bedienpersonal des Kunden motiviert, die Ausrüstung gut zu pflegen).
Beispiele für Einzelmaßnahmen :
Kontrolle der Erdungs- und Potentialausgleichsleitungen,
die Überprüfung aller Sicherheitseinrichtungen,
Reinigung und Überholung des Kühlwasserkreislaufes, des 7-bar-Druckluftkreises und des ölfreien 40-bar-Blasluftkreises,
... möglichst früh ein Trockenlauf (ohne Preforms/Blasdorne sowie mit Blasdornen),
nach Abschluß aller Arbeiten ein Produktionslauf (mit Kunden-Preforms, bzw.PET-Granulat), Ergänzung der Dokumentation (auch in puncto Sprache soweit realisierbar).
Nutzung heutiger Technik beim Einsatz von Stammformen und Formeinsätzen,
CAD-Werkzeuge beim Gestalten und Konstruieren von Flaschen nach heutigen Design-Gesichtspunkten,
Einsatz von hocheffizienten IR-Strahlern,
Verwendung möglichst wartungsarmer Ersatz- und Verschleißteile ...
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